Therapieformen

 

BLÜTENTHERAPIE/ BACHBLÜTEN

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Bei der Bach-Blütentherapie handelt es sich um eine in den 1930er Jahren von dem britischen Arzt Edward Bach (1886 – 1936) begründeten und nach ihm benannten alternativmedizinischen Heilmethode.

Die Bach-Blütentherapie basiert auf der Hypothese, dass jeder körperlichen Krankheit eine seelische Gleichgewichtsstörung vorausgehe und dass die Harmonisierung von Gefühlen und Gedanken eine Heilung bewirken könne.

Blütenessenzen eignen sich besonders zur Unterstützung der Psyche und der Selbstheilungskräfte, z. B. bei Verhaltensauffälligkeiten, bei chronischen Erkrankungen und psychischen Störungen.

Basierend auf der Bach-Blütentherapie finden heute weitere Blütenessenzen als Tropfen und als Globolis (z.B. englische, deutsche und kalifornische Blütenessenzen) in meiner Praxis Verwendung.

Weitere Essenzen werden weltweit aktuell erforscht und finden Eingang in die Therapie, sobald ihre Wirkungsweisen nachgewiesen sind.

 

SCHÜSSLER-SALZE

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Der homöopathische Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821–1898) ging davon aus, dass Krankheiten auf der Grundlage gestörter biochemischer Prozesse entstehen. Er nahm an, dass Krankheiten zu einem großen Teil auf der Grundlage eines „gestörten Mineralhaushaltes“ entstehen, wobei das Fehlen eines bestimmten Minerals den gesamten Stoffwechsel beeinträchtigt.

Durch chronische physische und psychische Störungen werden dem Körper mit der Zeit Mineralien auf der Zellbasis entzogen.

Schüßler-Salze werden dafür verwendet, den Mineralstoffhaushalt in den Zellen eines Organismus zu stabilisieren und fehlende Mineralien zu ergänzen. Sie wirken intensiver und nachhaltiger als handelsübliche Mineralpräparate.

 

PHYTOTHERAPIE (PFLANZENHEILKUNDE)

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Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen beheimatet.

Phytotherapie im engeren Sinne verwendet ganze Pflanzen (Kraut) und deren Teile (Blüten, Blätter, Wurzel), die auf verschiedene Weise als Frischkraut, als Aufguss, als Sud oder Kaltwasserauszug, getrocknet sowie pulverisiert zubereitet werden können.

Nicht jedes Tier mag den Geschmack von reinen Heilpflanzen und -kräutern. Hier kann auf in Kapseln aufbereitete Pflanzenwirkstoffe zurückgegriffen werden.

 

ISOPATHIE

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Die Isopathie ist eine von der Homöopathie abgeleitete Form.
Sie beruht auf den Forschungen von Professor Dr. Günther Enderlein (1872 – 1968).

Darunter versteht man die Therapie einer Krankheit mit dem selben Stoff, der diese Krankheit ausgelöst hat zu behandeln.
Im Prinzip wird „Gleiches mit Gleichem“ behandelt um z.B. eine gewisse Resistenz gegen einen Stoff zu erreichen.
Das heißt die Isopathie wird nicht gegen die Krankheit, bzw. deren Symptome eingesetzt, sondern unterstützen den Körper in seinen eigenen Regenerationsfähigkeiten und lassen erst dadurch echte Heilungsvorgänge zu.

Die Isopathie setze ich z.B. bei chronischen Erkrankungen, Viren, Bakterien, Schwermetallbelastungen und zur Unterstützung eines gesunden Körpermilieus ein.

 

AROMAPFLEGE MIT ÄTHERISCHEN ÖLEN

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Ich setze die Aromapflege gerne zusätzlich zum Entspannungstraining ein.

Über die Sinneszellen der Nase gelangt der Duft in das Gehirn und nimmt Einfluss auf das limbische System und kann damit positive Emotionen fördern.

Man baut eine konditionierte Entspannung mit einem für den Hund individuell ausgesuchten Duft auf, damit er in Stress/Angst-Situationen schneller wieder in den Entspannungszustand kommt.

Des weiteren kann man die Öle auch sehr gut unterstützend für das Immunsystem einsetzen.